In diesen Tagen erschien vom Grosche-Buch „ICH BIN NICHT MEHR WIE DU“ eine Kritik von Bernhard Hubner auf der Seite des Literatur Magazin www.alliteratus.com. Bernhard Hubner fand wieder traumhaft schöne Formulierungen um das neue Buch von Erwin Grosche und Gennadi Isaak zu beschreiben.
Er ist damit sicherlich schon jetzt einer der Favoriten 2026 beim Manuela Baumann Preis für die schönsten Sätze in einer Erwin Grosche Kritik. Aber lesen sie selbst:
„... Es ist die Sicht eines, im besten Sinne, Normalbürgers, eines Menschen, der in ein und demselben Satz von der staunenden Neugier des Kindes zur resignierten Melancholie des älteren Mannes springen kann. Seine besondere Kunst ist es, nicht die zivilisatorisch anerkannte Bedeutung eines Dinges oder Vorgangs als Auswahlkriterium zu nehmen, sondern die subjektive, momentane Betroffenheit von dem, was eigentlich jedem von uns ständig begegnet..."
„Und diese Gleichbewertung, diese Aufmerksamkeit auch für scheinbar Nebensächliches, das zeichnet dieses, wie eigentlich alle seine Bücher, aus, macht sie zu demokratischen Manifesten, zu Gelöbnissen der Gerechtigkeit, zu Auszeichnungen auch für das Mindere. Vielleicht ist eine Nebenbedeutung des Titels auch: Ich bin nicht mehr als du? Hätten wir doch mehr Grosches in diesem Land – es täte uns allen gut...“
Die ganze Hubner-Kritik kann man hier lesen:
alliteratus.com/pdf/ya_grosche_wiedu.pdf
Beiträge zur Forschung 22, herausgegeben von Stefan Höppner und Arnold Maxwill im Aisthesis Verlag, Bielefeld. Autoren wie Christoph Knüppel, Walter Gödden u.v.a schreiben in dem Buch über Literatur in Westfalen. Erwin Grosche ist mit einem Beitrag über „Mein Elfenbeinturm ist ein feuchter Keller-Wie Jann Wattjes die Nischenliteratur rettete“ zu finden.
Endlich kann man zwei Folgen dieser braven Kindershow aus dem Jahre 1982 und 1983 wieder auf YouTube sehen. Damals strahlte der SR diese Sendung im ARD fast live aus. Mit dabei waren Erwin Grosche, ein Bär, ein schlafender Opa und zwei Schulklassen die gegeneinander das bekannte Spiel „Stadt Land Fluß“ spielten.
„QUERBEET 9“ von Walter Gödden wird im April 2026 im Aisthesis Verlag erscheinen. Unter den 60 neuen Essays, Szenen und Notizen zur westfälischen Literatur stellt der Manuela Baumann Preisträger 2024 auch das neue Groschebuch „Ich bin nicht mehr wie du“ (Verlag: Akademie der Abenteuer, Berlin) vor.
Zum Glück gibt es das deutsche Aphorismus Archiv in Hattingen. Hier wird alles gesammelt und besprochen was mit einem Aphorismus zu tun hat. Alle Autoren, die sich dieser literarischen Form angenommen haben, haben hier in Hattingen eine Heimat gefunden. Alles kommt hier kurz und knapp auf den Punkt.
Die Namensgeberin des Manuela-Baumann-Preises gab der Frankfurter Neuen Presse ein Interview. Sie erzählt dort Inge Schneider am 04.03.2026 wie sie zur Kultur kam und warum Kultur in Ortenberg so wichtig ist.
Im „Bielefelder“ erschien ein Interview mit Erwin Grosche. Stefanie Gomoll hat ihn für „Bielefelder. Das Magazin für Stadtmenschen“ interviewt.
Erwin Grosche hat die Zeichen der Zeit erkannt und macht nun mit. Sein erster Podcast heißt: „Heimweh Unterwegs“.
Der international gefeierte und mehrfach ausgezeichnete Film „Die Tür“ ist endlich kostenlos auf YOUTUBE ZU sehen. Der Film entstand im Rahmen eines experimentellen Workshop-Formats am Filmhaus Bielefeld.
Nichts mundet so sehr wie das Warburger Pipifax Omelett. Im Grunde braucht man dafür nur 7 Eier, Milch und einen Hauch Puderzucker. Natürlich dürfen auch Salz und ein wenig Mineralwasser nicht fehlen, aber das ist klar und braucht keinem Warburger extra erklärt werden.
Der Manuela-Baumann-Preis für die schönsten Sätze in einer Erwin Grosche Kritik wurde nach der Ortenberger Journalistin Manuela Baumann benannt, die wie keine andere die Außenwirkung des Kleinkünstlers Erwin Grosche prägte und vorantrieb.
HUMOR IN DER FÜNFTEN DIMENSION „Vor wem ich mich gerne erhebe und applaudiere ist der Erwin, der Erwin Grosche. Allein sein fescher Anzug und die Wahl seiner Instrumente – mehr braucht es nicht für mich.“ Schaut man im Duden nach, steht PIPIFAX für „törichtes Zeug und Unsinn.“
Erwin Grosche wurde zum zehnten Mal einer der bedeutendsten deutschen Kleinkunstpreise verliehen. Die berühmte AMALTHEA Ziege, der Dauerpreis des Paderborner Kleinkunsttheaters Amalthea, wurde ihm wieder von Gründungsvater Georg Enzian verliehen.
Erwin Grosche gibt nach 20 Jahren erstmals wieder ein Interview. Anlässlich seines 70 Geburtstag ließ sich Erwin Grosche von Gastgeber Sven-André Dreyer auf den Zahn fühlen. Der Moderator und Autor Dreyer stellt den in Paderborn lebenden Autor, Kleinkünstler und Filmemacher Erwin Grosche vor.
Die Überraschung könnte nicht größer sein. Im Vorlass von Erwin Grosche fand sich folgender Film wieder.
Lassen Sie sich von Erwin Grosche, dem ostwestfälischen Kabarett-Gott (WDR-Satire Deluxe 2024), „sein“ Paderborn zeigen. Informativ und ausgelassen erlebt man die Paderstadt in einem anderen Licht. Viele Überraschungen erwarten selbst den, der schon alles über Paderborn zu wissen glaubte.
„Das Weltlexikon Zwo (Verlag Akademie der Abenteuer) ist etwas zum Blättern und Lachen für die ganze Familie. Hier erklärt Erwin Grosche, der Ernsteste unserer Lustigen, den Erwachsenen die Welt.“ (Elke Heidenreich)
Die lang vermissten Garderoben-Dias des Fotografen Markus Eusterbrock sind auf dem Dachboden von Erwin Grosche gefunden worden.
Erwin Grosche zeigt allen seine Lieblingslieder: Auf spotify „Meine Playlist Nr.1“ kann man Erwin Grosches 30 Lieblingslieder aus 15 CDs hören.
Am 8. Januar empfahl Elke Heidenreich das Buch "Das ist nicht so, das ist ganz anders" von Erwin Grosche und Hans Christian Rüngeler. „Ein Buch mit Gedichten, Texten, Zeichnungen für Kinder und Erwachsene, ein Spiel-, Lese- und Denkspaß zu Beginn des Jahres“, beschrieb die renomierte Literaturkritikerin das Kinderbuch.
Bücher, LPs, CDs, und DVDs haben eine neue Heimat gefunden. Kurz vor dem 50 jährigen Bühnenjubiläum überrascht das Stadtarchiv Paderborn mit den fast vollständigen Werken Erwin Grosches.