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| Aktuelles |
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| jeden Monat neu! | HEFTigkeiten |
| Bestseller | |
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Im neuen Gabrielverlagsprogramm 2010 ist es stolz zu lesen. Nicht nur, dass es den Gabriel Verlag zehn Jahre gibt, sondern auch, dass Erwin Grosches Gebetsbücher sich 70 000 mal verkauft haben. Ein Bestseller macht sich breit. Erwin Grosche ist auch stolz wie Oskar. Nun liegt das Gebetbuch, mit den Illustrationen von Dagmar Geisler in einer kleinen süßen Ausgabe vor. Ideales Format für Kinderhände: „Mein kleines Buch der Kindergebete“ 240 Seiten. Lieferbar ab Juli 2010, Gabriel Verlag, 8,90 Euro |
| Der Schlafbewacher | |
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Erwin Grosches erfolgreichstes Kinderbilderbuch wird nun auch in China erscheinen. Das Bilderbuch mit den wundervollen Illustrationen des Künstlers Norman Junge, war ursprünglich für die „Sendung mit der Maus“ gestaltet worden. Es ist nun in vielen Sprachen erschienen und immer noch als Geschichte in dem Groschebuch „König bin ich gerne“ (omnibus München 2006) zu finden. Die meisterhaften Illustrationen von Norman Junge sind neben seinen Objekten derzeit im Museum für Angewandte Kunst in Köln zu bewundern. Hingehen bitte und staunen. |
| Der Eisgenussverstärker ist immer noch unterwegs | |
Fotos: D. Bogdanski |
Nach seiner Premiere in Köln, in der neuen Comedia Colonia, kann nun der Eisgenussverstärker überall auf deutschen Bühnen bewundert werden. Die Presse ist begeistert, das Publikum tobt. Selten sah man Erwin Grosche alberner, wütender, anrührender und besser. Momente voller Trost und Glück. Erwin Grosche begeistert mit dem Eisgenussverstärker. Wer ihn sehen will, sollte nach folgenden Terminen schauen: Der Eisgenussverstärker ist zu buchen beim Kulturbüro 0228/ 619 65 0)
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| Blind Date III | |
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Sehr geehrtes Publikum,
wir, das Wolfgang Borchert Theater in Münster, informieren Sie hiermit über den neuesten Stand unserer diesjährigen heiterpoetischen Reise: BLIND DATE III und danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Mitwirkung. Konzeption und Planung laufen auf Hochtouren und werden bald abgeschlossen sein. Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass bei diesem Projekt dem Zuschauer nicht bekannt ist, was wann wo wie warum und mit wem passiert. Der Zuschauer [max. 26 pro Veranstaltung] kauft mit dem Ticket die Katze im Sack [sonst wäre es kein BLIND DATE!) Alles ist möglich – alles ist Abenteuer. Blind Date III wird zu einer Handlung verknüpft in persona eines Reiseleiters. Für die Rolle des Reiseleiters konnte der Paderborner Erwin Grosche gewonnen werden. BLIND DATE III findet im Juni jeweils freitags und samstags von 19 bis ca. 22.45 Uhr statt. Come Together ist um 18.45 Uhr im Foyer des WBT. Dort ist auch der Zielpunkt. Am Donnerstag, 3. Juni, findet zur gleichen Zeit die öffentliche Generalprobe statt – der Ablauf ist original wie in der Premiere am darauf folgenden Tag. Es handelt sich also um insgesamt neun Veranstaltungen. INFOS BEI: WOLFGANG BORCHERT THEATER Hafenweg 6-8, D-48155 Münster, Phone: +49-251-39907-14, www.wolfgang-borchert-theater.de |
| So lacht NRW | |
| Am 1. September findet in Köln die Aufzeichnung der WDR Sendung: „So lacht NRW“ statt. Unter der Moderation von Bernd Stelter ist neben Nessie Tausendschön, Mike Krüger, Die Popolskis u.a. auch Erwin Grosche zu sehen. Das Thema der Sendung wird: „Tiere“ sein. Ob Erwin Grosche seine Geschichte vom Allwetter Zoo Münster spielen wird, war derzeit noch nicht zu erfahren. Auf jeden Fall, die genauen Fernsehausstrahlungstermine werden auf dieser Seite noch bekannt gegeben | |
| 123 Songs
für Kids im Chor |
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123 SONGS FÜR
KIDS IM CHOR von Berthold Kloss. Im Bosse Verlag erschien ein schönes
Buch für alle, die mit Kindern singen und Spaß haben wollen.
123 zweistimmig gesetzte Songs bieten eine Bandbreite an Themen und Stimmungen
für Kinder im Grundschulalter. Mit vielen Hits der bekanntesten Kinderliedermacher
und beliebten Evergreens aus Film und Hitparade. Die zusätzlichen Spielanleitungen am Ende des Buches sorgen für reizvolle Beiträge bei der täglichen Arbeit in der Klasse oder für das große Schul- und Gemeindefest. Erwin Grosche ist mit seinem Lied: „Ein Ei auf einem Löffel saß“ vertreten, zu dem der wunderbare Toto Blanke die Musik und einen Klaviersatz geschrieben hat. |
| Grosches neuer Wikipedia Eintrag | |
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Erwin Grosche hat einen neuen Wikipedia Eintrag bekommen. Endlich kann man auf dieser Seite mehr über Erwin Grosche entdecken und erfahren. Sven Teschke „schoss“ von Erwin Grosche extra neue Fotos, die nun auch auf dieser Seite zu bewundern sind. Man erfährt alles über Erwin Grosches Kabarettpreise und seine neuen Buchprojekte. Auch auf dieser Homepage wurden die biographischen Angaben zu Erwin Grosche aktualisiert und vervollständigt. |
| Hero-Jahr 2010 | |
EIN NEUES WILKOMMENSVIDEO ZUM NEUEN HERO-JAHR 2010. Habt viel Spaß mit dem neuen Hero-Video. Hero-Video
in neuem Fenster ansehen |
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| Padermann | |
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Padermann hebt
ab: Die Folgen 1-5 von Padermann, dem Paderborner Superhelden sind nun
endlich auf YouTube und auf www. Freie Honnefer.de zu sehen. In der ersten
Folge sitzt Padermann bei Frau Doktor Blau und entdeckt seine Superkräfte,
in der zweiten Folge bannt Padermann den bösen 64 Strahl Regen und
in der dritten Folge wagt Padermann einen Wettlauf gegen einen Karstadt-Aufzug.
Was in der vierten Folge passiert, soll hier nicht verraten werden. In
der fünften Folge bezwingt Padermann das rote Ampelmännchen.
Als Padermann, in der Rolle seines Lebens, ist der Münchner Schauspieler
Martin „Mo“ Lüning zu sehen. Mit von der Partie waren
Willi Hagemeier, Barbara Linnenbrügger, Lisa Grosche, Daniel Grosche,
Christian Onciu u.v. a. Regie führte Erwin Grosche, an der Kamera
stand Reinhard Jäger. Das ganze war eine Produktion vom Paderborner
Bilderdienst 2009/2010 |
| Wir sind
wie die Sterne |
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Erwin Grosche hat sich Zeit gelassen.
Nach 14 Jahren erscheint wieder eine neue CD mit Kinderliedern. Nach „1-2-3-4
Zähneputzen- Doktor Tomates Gesundheitslieder“, die 1996 mit
Toto Blanke, Reinhard Mey, Ars Vitalis, Bernd Kohlhepp und vielen anderen
Mitwirkenden bei Patmos erschien, war es lange still im Kinderliederkarton.
Es erschienen zwar CDs von Charly Hases Osterlexikon, Engelchens Weihnachtslexikon,
vom tierischen Struwwelpeter, u.a. aber eine CD mit neune Liedern war nicht
geplant. Nun hat das Warten ein Ende. Erwin Grosche hat zusammen mit den Flamingos, unter der musikalischen Leitung von Antje Wenzel, bei Jumbo in Hamburg eine neue CD herausgebracht. „Wir sind wie die Sterne“ heißt der Stimmungsaufheller und ist rockig, frech und tanzbar geworden. Manche Lieder singt Grosche mit seiner Tochter Pauline Schweser, andere allein oder mit Kinderchor. WIR SIND WIE DIE STERNE ist der CD-Tipp im Familie & Co Sonderheft "Medien für Kinder" "Lieder, Lautgedichte und Quatschgeschichten: "Der Musiker und Kabarettist Erwin Grosche hat sich einiges ausgedacht - Alltägliches wie völlig aus der Luft Gegriffenes. Seine Songs und Storys haben Pfiff und genau die richtige Portion Frechheit, nicht zu vergessen Tanzbarkeit." Auch in der Rhein-Zeitung wurde die CD bereits vorgestellt: "Erwin Grosche und die Flamingos singen poetische, leise, rockige und flotte Lieder, die so richtig zum Mitmachen und Mitstreicheln und Mitsingen einladen. Viel Spaß!" Die Neue Westfälische Zeitung schrieb: „ Es ist nicht immer ganz einfach, einfach zu sein. Für Erwin Grosche ist das Einfache aber leicht wie eine Feder. Wenn er Kabarett macht, klingt´s immer wunderbar locker und ungezwungen. und wenn er Kinderunterhalt macht, dann ist die auch immer ein kleines bisschen erwachsen.“ Außerdem wird TV Spielfilm/TV Today die CD als Musik-Tipp vorstellen. Erwin Grosche wird die CD erstmals mit großer Besetzung auf dem Liborifest in Paderborn vorstellen. „Wir sind wie die Sterne“ „Wir sind wie die Sterne“ 'Erwin Grosche und die Flamingos Jumbo Verlag Hamburg Lava Studio Paderborn 2010 Hamburg, 2010 |
| Grosches Welt | |
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... heißt
die neue Nachrichtensendung, die ab Mai regelmäßig unter der
Internetadresse www.freiehonnefer.de
zu sehen sein wird. Unter der Leitung von Kameramann Reinhard Jäger,
mit dem Grosche auch schon seine beiden Spielfilme: „Hütchenzauber“
und „Wer der Welt den Atem nimmt“ drehte, werden Gedanken
und Nachrichten von einem samtroten Königsthron verkündigt. |
| Die PSSST-Kiste | |
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... heißt
das neue Kinderprogramm von Erwin Grosche.
Ein bunter Kinderspaß für alle Kinder von 6 bis 10 Jahren. In
diesem Programm können alle Kinder mitmachen, mitsingen und auch die
Erwachsenen entwickeln jede Menge Freude. Unter Verwendung eines Fotos von Sigrid Urban gestaltete die bekannte Kinderbuchillustratorin Dagmar Geisler dazu das neue Plakat. Dagmar Geisler ist nicht nur in Riga ein großer Kinderbuchstar, sondern auch in Paderborn eine gute Freundin von Erwin Grosche. Das Plakat ist nun endlich in der Bearbeitung von Harald Morsch im Kulturbüro, am Stadtwald 87, 53177 Bonn (0228/ 619 65 0) gegen einen Portobeitrag zu bestellen. Natürlich kann man dort auch das einstündige Kinderprogramm buchen. Die Pssst-Kiste besteht aus Liedern, Geschichten, und Gedichten aus dem gleichnamigen Buch, welches im Frühjahr 2010 beim cbj-Verlag, München erhältlich sein wird. Natürlich wird auch dieses Buch voller Illustrationen von Dagmar Geisler sein. |
| Erwin Grosche wird Botschafter | |
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Erwin Grosche wird
Botschafter. Die Stiftung Lesen in Mainz hat wieder einen prominenten Botschafter
gefunden. Der 53 jährige Paderborner Erwin Grosche wird Botschafter
der „Stiftung Lesen“. Er unterstützt damit nicht nur die
bundesweite Büchergeschenkeaktion der Stiftung Lesen, sondern wird
auch im Auftrag der Stiftung Lesen unterwegs sein. Seinen ersten Einsatz als Botschafter wird Erwin Grosche am 30.4. in Paderborn-Elsen haben, wo er vor den ersten Klassen in einer Lesung seine Geschichten und Gedichte vorstellen wird. „Oh wie schön ist eine Lesung, wie bezaubernd Menschenklang. Oh wie schön ist eine Lesung, wenn sie dauert nicht zu lang.“ Nähere Informationen kann man auf www.lesestart-deutschland.de unter „Prominente Botschafter“ entdecken. |
| Lob der Provinz | |
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Endlich liegt
das Buch von Erwin Grosche „Lob der Provinz“
wieder vor. Das Hauptwerk des sonderbaren Kleinkünstlers wird bald
in einer überarbeiteten Fassung zu kaufen sein. |
| Erwin trägt Charlie auf Händen | |
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Der Paderborner
Kabarettist Erwin Grosche ist auf den Hund gekommen“. So beginnt in
der NWtierlieb Beilage der Neuen Westfälischen vom 14. November 2008
der Artikel über Erwin Grosche und seinem Familienhund Charlotte. „Nein,
ein Faible für Hunde hat er nie gehabt, gesteht Erwin Grosche. Das
hat sich mit dem Einzug von Mischlingsdame Charlotte jedoch total gewandelt.
„Sie hat unser aller Leben komplett verändert“, gestand
der Kabarettist unserer Mitarbeiterin Susanne Esser bei einem Spaziergang
im Haxtergrund bei Paderborn. Dieser Tag hätte für Charlotte nicht
besser beginnen können. Am Landgasthof Weyher findet Charlie –
wie sie auch genannt wird – eine Schwarte. Die Hündin liegt im
Gras und knabbert genüsslich an ihrem Fundstück. Zwei Jahre ist
die Hundedame – vermutlich eine Mischung aus Zwergpinscher, Terrier
und Dackel – alt. „Unsere Tochter Pauline hat sie ausgesucht. Wir haben Charlotte aus dem Tierheim. Ihre Mutter wurde in Polen überfahren.“ Mit sieben Wochen zog das kleine Bündel bei den Grosches ein und fortan war nichts mehr so, wie es gewesen war. „Da liegt man an Silvester mit dem Hund unterm Tisch und wartet, bis das Feuerwerk zu Ende ist.“ …. Bei aller Sympathie für das Tier – es musste in der Hundeschule Gehorsam lernen, halbwegs zumindest. Grosche tritt den Beweis an und ruft: „Charlotte, hier.“ Die Hundedame rast ihrem Herrechen entgegen und wird mit einem Leckerli bewohnt. „Charlie ist richtig schnell“, sagt Grosche nicht ohne Stolz: „Auch selbstbewusst. Manche nennen sie Prinzessin vom Philosophenweg.“ Und der 52- Jährige fügt in seiner unvergleichlichen Art hinzu: „Das höre ich natürlich gerne.“ Fotos: Marc Köppelmann |
| Heimspiel-CD | |
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Noch manche werden
sich erinnern, wie Erwin Grosche am 28. Dezember 2007 in der Kulturwerkstadt
Paderborn sein aktuelles Programm „Über
die Wirklichkeit und andere Übertreibungen“ aufführte.
Vierhundert Paderborner waren an diesem Tag außer Rand und Band.
Es flossen Tränen der Rührung und der Heiterkeit. |
| Ekkehard C.
feiert Jubiläum |
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Ein verdienter Mitarbeiter feiert Jubiläum. In eigener Sache sei hier darauf hingewiesen, dass der treue und einsatzfreudige Mitarbeiter Ekkehard Czerwinski, der den Kleinkünstler Erwin Grosche mit 180 Sachen durch die Welt fährt, in diesem Jahr sein siebenjähriges Berufsjubiläum ( „Sieben Jahre mit Herrn Grosche on the road“) feiern müsste. Der ehemalige Rennfahrer und Nepalexperte schafft immer noch die Strecke vom Bodensee nach Paderborn in Rekordzeit. Galt lange Jahre der Fahrer von Hanns Dieter Hüsch als der schnellste unter allen Kleinkünstlertransportierern so eilt Ekkehard Czerwinski nun dieser Ruf voraus. Ekki, wie er oft genannt wird, ist nicht nur Fahrer, sondern auch zuständig für Licht und guten Ton. Ekkehard Czerwinski nahm nicht nur alle Kabarett- CDs des Kleinkünstler auf und die meisten seiner Kinder CDs, sondern trat auch in den Filmen von Erwin Grosche in Erscheinung. „Wer einmal die Strecke Paderborn Nepal und zurück geschafft hat, der findet sich auch in Köln zurück“, beschreibt der sympathische Ekki sein Lebensmotto. Vor zwei Jahren bekam der treue Mitarbeiter seine erste Lohnerhöhung. Danke Ekkehard Czerwinski, du bist unser Schatz. |
| Laudatio Peter Hille Literaturpreis | |
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Im Jahre 2007
bekam Erwin Grosche den Nieheimer Schuhu. Dr. Michael Kienecker schrieb
und sprach die Laudatio für Erwin Grosche zum Niehmeier Schuhu. Hier
sind Auszüge aus seiner Laudatio zu hören: „Meine sehr verehrten Damen und Herren, was bleibt dem Laudator
noch zu sagen, wenn der Künstler durch seine Kunst schon längst
überzeugt hat? … Als ein solches Kind mit Mutwill, aber auch
als einen tiefgründigen Gesellen haben Sie sich uns, lieber Erwin
Grosche, mit Ihrem Programm gerade präsentiert. |
| Erwin
Grosches HEFTigkeiten #72 |
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![]() 1. Eine Torte ist keine Wunde, die aufbricht und eitert. Eine Torte soll ein Raum sein, in den man hineintritt und spontan umarmt wird. Sie kann nach der Mutter die wichtigste Bezugsperson im Leben eines Mannes sein. Eine Torte ist nicht nur eine Torte. Sie ist ein Kuchen, der sich herausgeputzt hat. Eine Torte kann die Welt verändern. Sie hat sich in Schale geschmissen und lockt mit all ihren Reizen. Eine Torte kann anrühren. Sie fasst mit einem Bissen die schönen Augenblicke des Lebens zusammen. Hier kommt Frieden in die Welt und die Menschen wissen wieder, was Liebe ist. »Die Liebe ist das Wirklichwerden des anderen für mich« (Valentin Tomberg), sagte die Torte. 2. Paderborn ist eine Brot- und Kuchenstadt. Hier gibt man sich bewusst dieser Leidenschaft hin und ist stolz auf sein Tortendoppelkinn. Hier spricht man über Baiserwolken, hier sehnt man sich nach Tortenregen. Kuchen ist Lebensfreude. Eine Torte muss komponiert sein. Geschmack, Ausdruck und Form bieten viele Möglichkeiten die Welt zu verzaubern. 3. Ein Künstler auf diesem Gebiet ist Bäcker Mertens. Mertens ist ein Gestalter, der sich durch Fleiß und Können einen Namen gemacht hat. Was man bei ihm isst, hat Qualität. Er ist eigen. Man spürt die Diva in ihm. Das, was man bei Mertens findet, gibt es nur bei ihm. Er lotet Grenzen aus. Ich kenne Menschen aus Bad Lippspringe, die eigens nach Paderborn fahren, um bei Mertens einen Kuchen zu essen. Was hat dieser Magier an sich, dass seine Kundschaft ihn so verehrt? Ein leises Mhm liegt in der Luft, ein scheues Grunzen, ein überraschtes Stöhnen. Gibt man sich einer Mertens-Torte hin, vergisst man wer man ist und ist verliebt. Jemanden zu lieben ist so, als würde man sagen: »Du sollst nicht sterben« (Gabriel Marcel). Mertens weiß: Tortenkunst ist Lebenskunst. Er backt Kuchen und Torten, die Geschichten erzählen. Einen Streuselkuchen habe ich bei ihm nicht gesehen, auch um Apfelkuchen macht er einen Bogen. Warum auch? Mertens kennt seine Qualitäten, er kennt auch seine Grenzen. Den Apfelkuchen lässt man Herrn Weyher backen. Da stimmt das Umfeld, das Rezept und die Tradition. Auch einen Streuselkuchen, wie ihn Bäcker Ostermann kreiert hat, zaubert man nicht aus dem Nichts. Ein Narr, der zu früh die Finger auf ihn legt. Nein, Mertens geht andere Wege und der Erfolg gibt ihm Recht. Er ist süß, ohne kitschig zu werden und er ist modern, ohne ungenießbar zu sein. 4. Natürlich hat er auch eine Philadelphiatorte im Angebot, aber er verzaubert sie mertenshaft. Mertens Philadelphiatorte will entdeckt werden. Überzeugend in seiner Schlichtheit, gebannt auf solidem Boden, überrascht die naive Rückendeckung. Sind das zwei zuckerbestreute Kinderkekse? Und warum sind sie mit Zucker bestreut? Mertens hat nachgedacht. Die Zuckerkristalle stehen für Sterne und die ausgelassene Süße für den oberflächlichen Ruf der Amerikaner. 1683 kamen 13 deutsche Quäker- und Mennonitenfamilien aus Krefeld mit dem Schiff »Concord« nach Philadelphia und ließen sich in einem Vorort namens Germantown nieder. Die Mertenstorte erinnert durch 13 Tortenstücke an dieses Ereignis. Genial. 5. Mertens backt Geschichten. Er weiß, dass die Welt sich gewandelt hat. Sein Kuchenangebot ist international. Spanisch Vanille steht neben der Sylter Traum Torte. Da kann man sich kaum entscheiden. Sollen wir ihn reinlassen? Die Sylter Traum Torte ist ein Besuch aus einer anderen Welt. Mertens hält sich an das Erfolgsrezept der Süße, aber er verwirrt. Er kombiniert Süßes und Stumpfes. Er bringt Marzipan ins Spiel, wenn man am wenigsten mit ihm rechnet. Warum nennt er die Torte einen Sylter Traum, der dann doch auf eine Geschmackskombination von Roter Grütze mit Joghurt hinausläuft? Es ist der Boden, der den Strand symbolisiert. Es ist die rote Grütze, die eine Kritik am Massentourismus darstellen könnte, wenn nicht der Joghurt der Süße ihre brutale Harmlosigkeit entziehen würde. 6. Mertens will alles. Er will glücklich machen. Seine Süßspeisen sind Sex. Das ist Tortenkunst auf höchstem Niveau. Nicolas Gomez Davila aß eine Mertens-Torte, als er den Satz notierte: »Jemanden lieben heißt den Grund verstehen, warum Gott diese Torte gemacht hat«. 7. Natürlich fordert auch Genie seinen Preis. Es ist selten, dass große Künstler ohne Sonderbarkeiten auskommen. Bei Mertens muss man fürs Brotschneiden 10 Cent bezahlen und das ist, mit Verlaub, nicht zu begreifen. Ich wunderte mich früher immer, dass Mertens bei aller Großzügigkeit in Geschmack und Form das Brot immer sehr sparsam in Einschlagpapier wickelte, sodass es den Brotlaib kaum umspannen konnte. Warum macht er das? Muss sich kreativer Überreichtum immer ein Ventil schaffen? Es ist auch kaum zu verschmerzen, dass Mertens keine Tigerbrötchen mehr im Angebot hat. Sie sahen nicht nur aus wie Tigerbrötchen, sondern machten auch »Grrrrr«, wenn man in sie biss. Es ist zu hoffen, dass Mertens wieder Kraft und Zeit findet, sich auch wieder seinem Brot- und Brötchensortiment mit der Hingabe zu stellen, die auch diese »schlichten« Backprodukte verdient haben. Ein guter Anfang ist sein Ükernbrot, dass wundervoll anders ist und gut den Menschenschlag wiedergibt, der sich im Ükernviertel angesiedelt hat. 8. Wir sollten nun den Bäcker Mertens loben. Er hat es verdient. Er ist mutig und selbstbewusst. Er ist süß und weltoffen. So muss ein Paderborner Konditor sein. Danke Bäcker Mertens. Es ist beruhigend, dass es sie gibt. Das Foto mit dem Titel "Germany" ist von Pauline Schweser |
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| Erwin
Grosches HEFTigkeiten #71 |
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![]() 1. Die Straße der Verrückten: Herr Wintermantel war auf der Straße der Verrückten. »Sind sie etwa auch verrückt«, fragte er einen der Männer, die auf dem Bürgersteig standen und Zigaretten rauchten. »Natürlich«, sagte der Mann. »Ich bin verrückt, meine Frau ist verrückt und meine Kinder sind es auch.« Herr Wintermantel lachte. »Dann ist es ja bei Ihnen nie langweilig, oder?« »Darauf können sie einen lassen«, sagte der Mann. Eine Frau kam zu Herrn Wintermantel und umarmte ihn. »Wenn ich nicht verrückt wäre, dann wäre ich ganz schön traurig«, sagte sie. »Das glaube ich gerne«, sagte Herr Wintermantel und schaute sich um. Aus einem Auto stiegen vier Männer in schwarzen Anzügen. Sie liefen über die Straße und sangen dabei: »Verrückt, verrückt, verrückt, ach wir sind so beglückt.« Herr Wintermantel nickte. »Es muss wunderbar sein, total neben der Rolle zu stehen«, murmelte er. Er ging noch einmal die Straße der Verrückten auf und ab und ließ sich mit Kartoffelsalat beschmeißen. 2. »Man muss auch mal die Anderen gewinnen lassen«, sagte Padermann. »Das tut gut und erleichtert das Alt werden.« 3. Hallo Herr Schlaraffenland/ sind sie heut zu Hause/ ich bin völlig abgebrannt/ und brauch‘ eine Brause// Hallo Herr Schlaraffenland/ schenk mir einen Kuchen/ dafür drück ich dir die Hand/ kommst du mich besuchen// Hallo Herr Schlaraffenland/ gib mir was zu trinken/ ohne deinen Flaschenpfand// krieg ich keinen Schinken// Hallo Herr Schlaraffenland/ ich kann heut nicht schlafen/ streu mir in die Augen Sand/ gut, dass wir uns trafen// 4. Padermann hatte einen Pullover, dessen beiden Ärmel in fünf Fingerröhren ausliefen. Wenn es draußen kalt war, konnte Padermann seine Finger einfach in diese Röhren schieben und war geschützt gegen unangenehme Berührungen und Kälte. Padermann konnte manchmal sehr eingebildet sein, wenn man ihn zu sehr lobte, aber diese Pulloverhandschuhe, man muss es einfach sagen, waren schlichtweg genial. 5. Wenn der Mann den letzten freien Parkplatz der Stadt ergattert hat, kann die Frau auch mal stolz sein und begeistert mit den Händen klatschen. 6. Immobilienanfragen aus Lehrerhaushalten (Vordrucke »w« und »m«): 1. Kleines Haus ganz leer und fein/ gerne zög‘ ich in dir ein/ eine Haus-Verehrerin/ und ich bin auch Lehrerin/ Angebote unter … 2. Kleines Haus ganz leer und fein/ ich will dein Bewohner sein/ ganz viel Geld ist für dich drin/ meine Frau ist Lehrerin/ Angebote unter … 7. In Nordborchen gibt es ein Geschäft, das für »Reiterbedarf und mehr« wirbt. Ich denk jedes Mal, was es dort noch außer Reiterbedarf mehr geben könnte? Es muss ja ein Angebot sein, welches Reiter und Pferdefreunde zusätzlich beglückt. In dem Fachladen geht es ja erstmal um das Pferd. Es wäre ja Quatsch zu dem Reiterbedarf noch Kuchen anzubieten oder Tauchermasken. Obwohl im weitesten Sinne auch Seepferdchen ins Angebot gehören könnten. Ich denke aber mal, dass sich dieses mehr beim Reiterbedarf auf Zigaretten und Zeitungen bezieht. Ich fände es total klasse, wenn man wieder mehr rauchende Reiter sehen könnte, die dabei noch die Frankfurter Rundschau lesen oder eine Zeitung in der Hand halten, die sich speziell mit Garagenumgestaltungen beschäftigen würde. Macht Garagen zu Pferdeboxen. 8. Gott schütze unsere Raucher. 9. Wenn dicke Männer sich umarmen, kann immer was passieren. Also ich halte mir die Ohren zu, wenn dicke Männer sehr emotional sind. Wenn ein dünner Mann einen dicken Mann umarmt, dann möchte man nicht in der Haut des Dünnen stecken. Wenn zwei dünne Männer sich umarmen, dann möchte man dazwischen ein Kissen schieben. Sehr dünne Männer sollten sich einfach die Hände schütteln. Das Geräusch des Händeschüttelns erinnert an weglaufende Eichhörnchen. Wenn ein Mann eine Frau umarmt, dann muss er sie wieder loslassen. Hier lernt der moderne Mann, dass man trotz aller Liebe dem anderen seinen Freiraum geben muss. 10. Herr Reinsdorf hatte furchtbar schlechte Laune. Es waren traurige Tage in Atteln. »Wie wird es erst in Etteln sein«, murmelte er. Im Fernsehen kamen nur Filme mit Barbara Sukowa und Bruno Gans, bei denen Margarete von Trotta Regie geführt hatte und Peer Raben für die Musik verantwortlich war. »Lustig«, sagte er, »ist was anderes.« 11. Der linke Fuß wollte das Schuhgeschäft stürmen. »Spinnst Du«, sagte der rechte Fuß. »Ohne einen Strumpf erkennt Dich doch jeder.« Schnell zog sich der linke Fuß seine Strumpfmaske über und stürmte ins Schuhgeschäft. »Schuh her«, schrie er. »Schuh her oder ich trete Dir in Deinen dicken Hintern.« Der Schuhverkäufer schüttelte den Kopf und zog dem Kind eine Sandale an. »Und wie geht die Geschichte weiter?« Das Kind lachte. »Dem Fuß hat die Sandale so gut gefallen, dass er damit auf und ab ging, da merkte auch das Kind, dass mit dem Fuß gekommen war, wie schön die Sandale war und kaufte dem Fuß den Schuh.« Foto: Pauline Schweser |
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| Erwin
Grosches HEFTigkeiten #70 |
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![]() 1. Padermann erhob sich. Die Mensa war voller Stundenten. Als er sich räusperte, war es mucksmäuschenstill. »Ich wollte mich nur bedanken«, sagte er. »Ich habe gerade Eure Blumenkohlsuppe gegessen und bin so glücklich. Alles schmeckt und die Atmosphäre bei Euch ist spürbar geprägt von gegenseitiger Toleranz und brüderlichem Teilen.« »Lauter«, schrie einer der BWL Studenten. »Man kann hier nichts versteh’n.« Padermann räusperte sich noch mal. Er war bewegt und suchte nach passenden Worten. »Es ist einfach so schön bei Euch«, sagte er laut. »Ich bin einfach … glücklich.« Padermann setzte sich wieder. Alle atmeten auf und ein Raunen setzte ein. Padermann war glücklich und dabei hatte er noch nichtmals den Pudding gegessen. Da war noch einiges zu erwarten. 2. Ich habe nicht den Eindruck, dass man mit dem Alter klüger geworden ist. Gerade alte Menschen sollten immer so aussehen, als wären sie auf einem Weg zu einem Rendezvous. Sie sollten aussehen, als wären sie Geheimnisträger und ihr Geheimnis erfährt man nur, wenn man älter ist. Alte Menschen sollten immer viel Geld haben und glücklich sein, dann erscheint uns dieser Lebensabschnitt auch erstrebenswerter. 3. Ich kenne einen Weltuntergangsfilm von 1959, da war der Weltuntergang eine fast gemütliche Angelegenheit. Die Welt ging zwar unter, aber mit einer gewissen Gelassenheit. Es war so, als hätte Sie mit diesem Ereignis rechnen können. Etwas ging zu Ende und etwas fing wieder an. Es liegt natürlich an den Spezialeffekten, wenn moderne Weltuntergangsfilme so aufdringlich wirken. Da kreischen alle und tun so überrascht, als wäre die Welt ein plötzlich aufbrausender Ostwestfale. 4. Maria schrie: »Ich will nicht unbedingt dort stehen, wo es stinkt. Ich habe Sorgen, dass man diesen Gestank mit mir in Verbindung bringen könnte. Ich will dort stehen, wo es schön ist, ich will unbedingt, dass man die heile Welt mit mir in Verbindung bringt.« 5. Zwei Punks unterhalten sich. Sagt der eine mit der Säge im Kopf: »Am 30. Mai wird in der PaderHalle das neue Kindertheaterstück „Strumpf ist futsch“ von Erwin Grosche aufgeführt. Das Bielefelder Trotz-Alledem-Theater spielt das Stück für Kinder ab sechs Jahren. Die Musik dazu komponierte Antje Wenzel.« Der andere Punk lacht: »Da müssen wir hin«, sagt er. »Da sollen Waschmaschinen mitspielen, die Samba tanzen.« Beide Punks nicken und spielen weiter mit ihrer Ratte, die sie rot/gelb, in den Paderbornfarben, angemalt hatten. 6. Supermannstammtisch im LENZ. Nadermann schwärmte: »Die Frau im Imbiss war viel zu schön, um Currywürste zu verkaufen. Es war bestimmt kein Job, zu dem man sich hochschlafen musste. Bei ihrem Aussehen hätte sie bestimmt etwas verkaufen können, das man nicht so dringend braucht wie eine Currywurst.« Padermann nickte: »Schöne Frauen könnten es uns Blutspendern zum Beispiel einfacher machen Blut zu spenden. Ich finde es auch wichtig, dass Zahnärzte sehr schön sind, damit man bei der Behandlung abgelenkt wird.« Nadermann und Padermann schauten auf Drewermann und warteten auf seinen Kommentar, aber der Superheld war eingeschlafen und träumte von den jüngsten Erfolgen des SC Paderborn 07. 7. Es gilt in der Gastronomie und beim Sex als wichtig, dass jeder Handgriff klappt, trotzdem sollte man der Begeisterung auch noch viel Raum geben. 8. Der Mann hatte sich vom Mayonnaisespender voll spritzen lassen. Er war von unten bis oben bekleckert. Schön ist was anderes. Er verdrehte die Augen und ging mit erhobenen Armen zum Waschbecken. »Da haben Sie aber noch mal Glück gehabt, dass es kein Senf war«, sagte Padermann, um ein wenig Mitgefühl zu zeigen. »Ich meine, man hätte darüber auch lachen können«. Da drehte sich der Mann um und nickte sprachlos mit dem Kopf. Padermann spürte, was der Mayonnaisenmann sagen wollte. Im Grunde war es egal. Im Grunde war es egal, ob man mit Mayonnaise oder mit Senf bekleckert war. Vielleicht war es nur ein wenig männlicher voller Senfkleckse zu sein. Es hätte mehr nach einem Kampf ausgesehen. Foto: Pauline Schweser |
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| Erwin
Grosches HEFTigkeiten #66 |
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1. Die Zuverlässigkeit der Wetterdurchsagen hat beängstigend
zugenommen. War man früher sicher, dass der zu erwartende Regen
immer auch ein greller Sonnenschein werden konnte, so schneit es auf
einmal, wenn am Tage vorher der Wetterfrosch Schnee angekündigt
hatte. Wie langweilig. Ich meine, wir reden von Wettervorhersagen, da
weiß man doch selbst ein wenig, ob man im Winter eine kurze Hose
anziehen will oder nicht. So überraschend kann doch Wetter nicht
sein, dass uns Regen nach Sonnenschein irgendwie anmachen könnte,
oder? Nur Mut, Wetterfrösche, irrt euch wieder. Es macht einfach
Spaß auf euch irrende Wetterpropheten zu schimpfen und auf irgendetwas
muss man schimpfen, wenn man nicht vor lauter Glück verrückt
werden will. Da bietet sich das Wetter gut an. Das ist nicht bös’
gemeint. Das Wetter kann es ab und Regen ist nicht nachtragend. Kräht
der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt wie es
ist. |
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